Also eigentlich sollte es egal sein wie man seine Kalorien und damit Energie zu sich nimmt, ob als Allesesser, Vegetarier oder Vegan, aber das ist es wohl nicht.
Studien haben gezeigt, dass Fleischesser statistisch dicker sind als Vegetarier und vegan lebende Menschen. Dabei stehen die Veganer in Sachen Übergewicht am Besten da.
Der Grund dafür ist der Bedarf des Körpers, der nicht nur aus Energie, sondern auch aus sehr vielen anderen Vitalstoffen besteht, die er zum Leben braucht.
Gerade diese vielfältigen Vitalstoffe sind vor allem in Obst und Gemüse enthalten. Gleichzeitig ist die Energiedichte in pflanzlichen Produkten deutlich niedriger. Das Volumen ist größer und es ist meist viel Wasser enthalten und auch eine große Menge Ballaststoffe. Deshalb sind wir von Obst und Gemüse schneller satt.
Wurst und Fleisch haben dagegen eine sehr hohe Energiedichte bei geringerem Volumen. Wir essen davon tendenziell mehr und es sind weniger Vitalstoffe und Ballaststoffe enthalten. Und obwohl der Körper mehr Arbeit mit der Verdauung hat, stellt er schnell fest, dass ihm wichtige Stoffe fehlen und der Hunger (z.B. auf Süßes) schlägt zu.
Nun muss man nicht gleich zum Veganer werden, aber ein deutlich reduzierter Fleischkonsum wäre förderlich für die Gesundheit und das Gewicht.
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